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Praxis für Ergotherapie Biedermann
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93333 Neustadt a.d.Donau

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unsere Neurofeedback Methoden:

 

- ISF / ILF Methode (Low Frequenz)

-Live Z-Score Training

- Frequenzbandtraining

peripheres Biofeedback

 

ILS- und ILF-Training (S. Othmer)

 

ILF ist die Abkürzung für Infra Low Frequency Training.

ISF steht für Infra Slow Fluctuations, welches eine wissenschaftliche Bezeichnung für das Training sehr tiefer Frequenzen darstellt. Denn die Forschung geht davon aus, dass es sich dabei nicht um Frequenzen im herkömmlichen Sinn des Wortes handelt, sondern vielmehr um Fluktuationen, also minimale noch messbare globale Potentialschwankungen des Gehirns, die in sehr langen Zyklen geschehen.

Mit dieser Trainingsmethode ist es möglich im Bereich von Bändern jenseits von 0.001 Hertz zu arbeiten.

Dieses Verfahren empfehlen Kliniker weltweit insbesondere bei schweren Fällen von ADHS und Autismus. Die Vorgehensweise ist symptombezogen, nutzt aber auch das QEEG für die Bestimmung der Trainingsorte. Viele Kliniker sehen im ISF-Training einen der entscheidenden Baustein auch bei der Behandlung von Traumen, Zwängen, Angststörungen und Depressionen.

Bei entsprechender Durchführung führt der Behandlungsprozess oft schon in den ersten Therapiesitzungen zu deutlichen Ergebnissen.

 

Was ist Infra-Slow-Fluctuation-Training?

  • Belohnt nicht das Ansteigen einer Amplitude
  • Kein klassisches operantes Konditionieren
  • Das Gehirn stellt ein Fenster an Funktion zur Verfügung
  • Aufgabe/Ziel ist es, einen Punkt von optimaler Alertness und optimaler Ruhe (Entspannung zu erlangen)
  • Führt das Gehirn hin zu optimaler Selbstregulation

Wie ist ISF konzeptioniert?

  • Größtenteils symptombasiert
  • Instabilität von States im Vordergrund
  • Für Entwicklungsstörungen und Trauma besonders geeignet
  • Arousal und Aktivationsdefizite
  • Gebrauch von QEEG um Behandlungsergebnisse zu quantifizieren/evaluieren

Wobei ist ILF-Training insbesondere therapeutisch wirksam?

  • Autismus, ADHS
  • Migräne, Schwindel, Anfälle, Stimmungsschwankungen, Asthma, Panik-Attacken, Fibromyalgie
  • Parasomnien (Hypnagogie) - Schlafstörungen
  • Entwicklungsstörungen oder Trauma
  • Bindungsstörung, Persönlichkeitsstörungen, Sucht, PTBS

Arousal und Aktivationsdefizite

ADHS, Depression, Angst, Tics und Zwangsstörung

Z-Werte-Training

Neurofeedback basiert auf den jeweils aktuellen Erkenntnissen der Hirnforschung. Eine große Veränderung trat ein, als man erstmals Statistiken über gesunde und normale Hirnaktivität erstellen konnte.

 

Dies ist bis heute der Goldstandard für seriöse EEG-Diagnostik.
Mit der Einführung des Z-Werte-basierten Trainings kann man erstmals Assessment und Training in einem einzigen Prozess verwirklichen.

Z-Werte-Training

Auf einem Blick lassen sich die entsprechenden Kennwerte erkennen: Stand der gesunden Werte, derzeitige Erfüllung und Trend der Leistung

 

Vorteile hierbei sind:

  • Ausschluss von Unter- bzw Überstimulation
  • leichte Erlernbarkeit der Software
  • Kohärenztraining
  • höhere Effektivität

Voraussetzungen:

Sowohl erfahrene und weniger erfahrene Anwender können von dieser sehr sicheren und effektiven Methode profitieren.

Inhalte:

  • Datenbanken und deren Bedeutung für die Neurotherapie
  • Software-Architektur (Anpassung des Schweregrades der Anforderung)
  • Patentiertes Verfahren „PZ-OK“
  • Kombiniertes Amplituden- und Z-Werte Protokoll
  • Braindriving
  • Assessments mittels der Z-Werte DLL

Die Inhalte des Z-Werte-basierten Trainings sind wichtiger Bestandteil unseres Ausbildungskonzepts.

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